Powerchords lernen

Powerchords, auch bekannt als Powerakkorde oder im Englischen „power chords“, sind eine häufig verwendete Klangvariation in der Rockmusik, besonders beim Spielen der E-Gitarre. Im Wesentlichen handelt es sich bei einem Powerchord um einen Akkord ohne Terz – er besteht aus Grundton und Quinte, was ihn zu einem zweiklingenden Akkord macht. Um einen Powerchord auf deiner Gitarre zu spielen, musst du lediglich einen Griff erlernen und ihn entlang des Griffbretts verschieben.

Es gibt auch Powerchords, die unter Verwendung von Leersaiten gespielt werden können. In diesem Beitrag werde ich näher auf die verschiedenen Arten von Powerchords für die Gitarre eingehen, Übungen vorstellen, die dir dabei helfen können, sie zu meistern, und einige Beispiele für Lieder geben, die du nach dem Erlernen der Powerchords spielen kannst.

Das Wichtigste über Powerchords

  • Powerchords bestehen aus nur 2 Noten: Der Grundton und die Quinte.
  • Die coolen Dinger sind verschiebbar, das heißt, du kannst sie überall auf dem Griffbrett spielen, wo du willst.
  • Powerchords sind nicht nur auf der sechsten Saite angesagt, sondern rocken auch auf den Saiten fünf, vier und drei.
  • Viele fette Songs setzen auf Powerchords, weil sie richtig abgehen.
  • Wenn du Powerchords schnell beherrschen willst, ist das Nachspielen bestimmter Songs mit Powerchords besonders effektiv. 

Du kannst es kaum erwarten, deine ersten Musikstücke mit Powerchords nachzuspielen? Dann wirf einen Blick auf unsere Auswahl an Gitarrenliedern mit Powerchords!

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